Skip to main content

✓ ✓ ✓ Kochen - Backen - Rund um Genießen ✓ ✓ ✓

Wasserfilter: perfektes Trinkwasser erzeugen

Wasserfilter werden vor allem in Orten empfohlen, in denen bekanntermaßen das Trinkwasser sehr kalkhaltig ist. Insbesondere, wenn Sie Ihre elektronischen Geräte vor Kalk schützen möchten, ist ein solcher Filter eine gute Wahl. Auch wählen Menschen, die ihr Trinkwasser verbessern möchten, eine solche Wasserfilterung. Was diese Filter für das Trinkwasser bringen und welche Trinkwasserfilter empfehlenswert sind, zeigen wir hier.

Mit dem Wasserfilter Trinkwasser optimieren

Wasser ist der Quell des Lebens und sorgt dafür, dass alle Vitalfunktionen im Organismus aufrechterhalten werden. Viele möchten gerne weg von den PET-Flaschen und lieber Leitungswasser trinken. Damit der Trinkwassergenuss bekömmlicher und gesünder wird, bieten Hersteller den Einsatz eines Wasserfilters an. Wasserfilter der neuen Generation kommen als trendige Bars daher und sind mittlerweile zu einem echten Lifestyleprodukt avanciert.

BRITA Wasserfilter Marella blau inkl. 3 MAXTRA

BRITA Wasserfilter Marella blau inkl. 3 MAXTRA

Sie können mit dem Filter das normale Trinkwasser aufwerten, wenn in Ihrem Ort ein recht hoher Kalkanteil im Leitungswasser vorhanden ist. Vor allem, wenn Sie gerade einen Säugling in Obhut haben, bietet sich die Lösung an, um bestmögliches Wasser für das Kleine verwenden zu können.

Mit einem Filter auch elektronische Geräte schützen

Wenn Sie Besitzer oder Besitzerin eines Kaffeevollautomaten sind und gerne mal den Wasserkocher nutzen, um Tee aufzugießen oder Ähnliches, sind Wasserfilter ebenfalls hilfreich.

Das gefilterte Wasser greift die Bauteile der Geräte nicht an und sorgt dafür, dass ein Verkalken wesentlich länger dauern würde und ständige Reinigungen mit Kalklösemitteln nicht mehr nötig sind.

Unser Tipp: der Klassiker Brita Wasserfilter

BRITA Wasserfilter Marella blau inkl. 3 MAXTRA+ Filterkartuschen – BRITA Filter Starterpaket

19,64 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
DetailsZu Amazon*

Beliebte Wasserfilter – die Bestseller

AngebotBestseller Nr. 1 BRITA Wasserfilter Marella weiß inkl. 12 MAXTRA+ Filterkartuschen – BRITA Filter Starterpaket zur Reduzierung von Kalk, Chlor, Blei, Kupfer & geschmacksstörenden Stoffen...
AngebotBestseller Nr. 2 BRITA Wasserfilter Marella weiß inkl. 3 MAXTRA+ Filterkartuschen – BRITA Filter Starterpaket zur Reduzierung von Kalk, Chlor, Blei, Kupfer & geschmacksstörenden Stoffen im...
AngebotBestseller Nr. 3 BRITA Wasserfilter-Kartusche MAXTRA+ 6er Pack – Kartuschen für alle BRITA Wasserfilter zur Reduzierung von Kalk, Chlor & geschmacksstörenden Stoffen im Leitungswasser

Der BRITA Wasserfilter – weg vom spießigen Filterimage

Was ist der beste Wasserfilter? Diese Frage wird oft gestellt. Oft kommt hier die Antwort “BRITA hat die besten Wasserfilter”. Das liegt sicher an dem Bekanntheitsgrad der Firma, aber auch an ihren hochwerigen Prodoukten.

Brita Wasserfilter haben jedoch auch viel Konkurenz bekommen. So sollte man sich darauf einigen, dass Brita Wasserfilter zu den guten Wasserfiltern auf dem Markt gehört.

BRITA Wasserfilter Marella blau inkl. 3 MAXTRA

BRITA Wasserfilter Marella blau inkl. 3 MAXTRA

Wer keine Lust auf abgefülltes Wasser hatte, musste bisher auf pures oder gefiltertes Leitungswasser und eventuell eine Sprudelmaschine zurückgreifen. Der bekannteste Anbieter ist sicher Brita. Den Britta Wasserfilter kennt jeder. Dafür sorgt Brita mit seinen Werbekampagnen zu den Wasserfiltern und zur Wasserbar.

Das war, zugegebenermaßen, nicht immer komfortabel, was BRITA in der neuen BRITA Yource Kampagne mit herrlich süffisantem Humor herausarbeitet.

Mit der neuen Generation von Wasserbars muss jedoch niemand mehr den Wasserwahnsinn rund um die nicht wirklich gesunden PET-Flaschen, ewig streikende Pfandautomaten und Kistenschlepperei mitmachen. Die Wasserbars für Zuhause von BRITA Yource werden über eine separate Armatur und einen Touchdisplay bedient

Hier stimmt also auch das Design, was für alle interessant ist, denen die alten Standfilter bislang einen Tick zu spießig waren. Die übrigen Teile, inklusive zwei BRITA-Filtern, werden unter der Spüle installiert. Das bedeutet gefiltertes Wasser satt in still, medium und sprudelnd und bei der Variante Yource pro extra sogar gleich in kochend heiß. Das schmeckt besser, ist praktischer, umweltschonender und spart auf Dauer Nerven und Geld.

Brita gegen den tägliche Wasserflaschenwahnsinn

Der tägliche Wahnsinn im Supermarkt, den jeder kennt. Ein Mann bringt sein Leergut zurück und wartet gelangweilt darauf, dass der Automat sich bequemt, die Flaschen anzunehmen. Doch plötzlich spielt der Automat verrückt und zieht nicht nur die Flaschen, sondern auch den Kunden ein.

Im Inneren droht dem Mann nun das traurige Schicksal einer jeden PET-Flasche, kurz vor dem Zerquetschen fällt ihm ein Gespräch ein, das er vor ein paar Tagen mit seiner Frau geführt hat. Die hat ihm bei Freunden den BRITA Yource vorgestellt, eine Wasserbar, die wahlweise stilles Wasser oder mit Kohlensäure auf Knopfdruck liefert.

Er hatte lässig abgewunken, mit den paar Pfandflaschen würde er schließlich noch klarkommen, wer braucht schon eine Bar mit Wasserfilter, CO2-Zylinder, Kühl- und Sprudelaggregat? Als ihn eine Verkäuferin aus der Maschine befreit, ist klar, welcher Schritt der nächste sein wird.

Beliebt mit Magnesium Zuwachs: BWT Wasserfilter

  • BWT Magnesium Mineralized Water filtert Chlor, Kalk und Schwermetalle aus dem Wasser.
  • BWT hat im Ergebnis ein Magnesium Mineralized Wasser, in dem es Calcium gegen Magnesium austauscht.
  • Damit entkalt der Filter das Leitungswasser und macht es weicher.
  • Der BWT Wasserfilter erinnert an den richtigen Zeitpunkt zum Kartuschen-Wechsel durch eine besondere smarte und elektronische Wechselanzeige.
Tischwasserfilter für Magnesium Mineralized Water BWT – 815073 – Tischwasserfilter PENGUIN – 2,7 l

20,74 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
DetailsZu Amazon*

Wasser selber filtern

Wasserfilter sind längst kein Spezialartikel aus der Outdoor-Abteilung mehr, denn viele Menschen haben auch in ihrem Alltag Gefallen an frisch gefiltertem Wasser gefunden. Dabei stehen viele verschiedene Möglichkeiten und Produkte zur Verfügung. Wie Sie genau den richtigen Wasserfilter für Ihren Bedarf finden, erfahren Sie hier.

Perfektes Trinkwasser dank Wasserfilter

Trotz der strengen Auflagen und Kontrollen, denen das Trinkwasser in Deutschland unterworfen ist, kommt das Wasser an manchen Stellen nicht ganz einwandfrei aus der Leitung. Trübt ein hoher Kalkgehalt das Leitungswasser ein, so handelt es sich in den meisten Fällen um ein regionales Problem, denn wie jedes Naturprodukt ist auch Trinkwasser gewissen Schwankungen unterworfen.

Wer in seinem Wasserglas immer mal wieder Fremdstoffe entdeckt, sollte die Anschaffung eines Wasserfilters in Erwägung ziehen. Oftmals sind alte, marode Wasserleitungen in Gebäuden für solche Effekte verantwortlich und geben langsam aber sicher Schadstoffe an das Wasser ab.

Hier kann mit einem Tischwasserfilter gearbeitet werden, der eine bestimmte Kapazität umfasst und mit separat erhältlichen Filterpatronen betrieben wird.

Trinkwasser filtern mit Aktivkohle

Die meisten Modelle arbeiten mit einem Aktivkohlefilter, der solche Schweb- und Trübstoffe aus dem Trinkwasser entfernt. Auch der Kalkgehalt wird durch den Wasserfilter deutlich gemindert, was herrlich weiches Trinkwasser zur Folge hat.

Soll das Trinkwasser nicht nur punktuell durch Einsatz eines solchen Filters, sondern für jeden Einsatz gereinigt werden, kann entweder mit einem Filtereinsatz im Wasserhahn gearbeitet werden, oder mit einer zentral installierten Filteranlage für das komplette Hauswasser.

Nicht nur die Gesundheit profitiert vom konsequenten Wasserfiltern, auch die Haushaltsgeräte und Armaturen bleiben aufgrund des verminderten Kaltgehaltes deutlich länger kalkfrei und einsatzbereit.

Wasserfilter für Kaffeeautomaten

Gourmets unter den Tee- und Kaffeetrinkern wissen, dass kalkhaltiges Wasser das Endprodukt beeinträchtigen kann. Wer einen Kaffeevollautomaten besitzt oder eine vergleichbare Maschine fürs Teebrühen sollte sich beim Hersteller erkundigen, ob es für das Gerät Wasserfilterkartuschen gibt und ob sie nachgerüstet werden können.

Mit etwas Glück passen auch günstigere Kartuschen eines anderen Modells und liefern perfekten Kaffee für kleines Geld. Gibt es keine günstige Nachrüstmöglichkeit kann der Automat mit im Tischfilter gefiltertem Wasser betrieben werden. Neben dem intensiveren Geschmack schont das gefilterte Wasser auch die Maschine, denn es kommt zu weitaus geringeren Kalkablagerungen, welche die Lebensdauer des Geräts verkürzen.

Trinkwasserfilter nach Arten

Was macht Trinkwasserfilter im allgemeinen aus? Trinkwasserfilter haben natürlich wie der Name schon aussagt die Hauptaufgabe das Trinkwasser von schädlichen Bakterien und Keimen zu befreien.

Große Auswahl an Wasserfilter die für verschiedene Anforderungen geeignet sind.

Ionenaustauschgerät

Es gibt natürlich viele Arten von Trinkwasserfilter wie z.B. das Ionenaustauschgerät. Dieses entzieht dem Wasser negative oder positive Ionen und gibt andere Ionen an das Wasser ab.

Tischwasserfilter

Auch Tischwasserfilter sind eine Filterart die ständig gefiltertes Wasser bereit stellt. Diese werden häufig in Kannenform angeboten, dass Wasser durchfließt hier durch einen Filter, der aus einem Ionenaustauscher und einem Aktivkohlefilter besteht.

Fest installierbare Filter

Für den Stationären Einsatz werden sogenannte “Fest installierbare Filter” verwendet. Diese Modelle werden direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen. Diese können über der Spüle als Auftischgerät oder unter der Spüle als Untertischgerät angebracht werden. Die Auf- und Untertischgeräte sind mit einer eigenen Armatur ausgestattet, so kann das Wasser leichter entnommen werden. Verschiedene Hersteller bieten auch noch zusätzlich ein Vorschrank an, die meisten Trinkwasserfilter sind mit einer Pumpe versehen. Die Filter benötigen einen bestimmten Wasserdruck und können nur relativ kaltes Wasser filtern. Die stationären Trinkwasserfilter müssen zusätzlich an das örtliche Stromnetz angeschlossen werden.

Reisefilter

Weitere Filter sind der Reisefilter der in Gebieten vorkommt wo extrem keimbelastetes Wasser fließt. Besonders in Ländern mit hoher Keimbelastung im Wasser empfiehlt sich der Reisefilter. Auch in heimischen Haushalten wird der Aquarienfilter oft verwendet, diese werden mit Aktivkohlefilter und Ionenaustauschfilter verwendet. Die meisten Filter werden mit Aktivkohlepatronen betrieben, diese Geräte sowie alle Austauschpatronen können unter carbonit Wasserfilter erworben werden.

Wasserfilter: Sauberes Trinkwasser und Schutz für Haushaltsgeräte

Aus der Aquaristik schon länger nicht mehr wegzudenken, hat der Wasserfilter in den letzten Jahren auch im Haushalt immer mehr an Bedeutung gewonnen. Das Trinkwasser soll von Schadstoffen befreit und durch das Ausfiltern von Kalk die Lebensdauer von Haushaltsgeräten verlängert werden. Der Reinigungsprozess erfolgt je nach System auf unterschiedliche Art und Weise.

Handelsübliche Wasserfilter für den Hausgebrauch

Das System ist einfach: Das Wasser aus der Leitung wird oben in den Wasserfilter eingefüllt, durchläuft eine Filterkartusche, welche Schadstoffe zurückbehält, und unten in dem Gefäß sammelt sich das gereinigte Wasser. Die Filterung erfolgt durch Aktivkohle, einen Ionenaustausch oder eine Kombination aus beidem. Gelöste Stoffe und Mikroorganismen werden aus dem Wasser entfernt. Die Filterkartusche muss in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden, um das Wasser zuverlässig zu reinigen und eine Verkeimung des Filters zu verhindern, die wiederum das Wasser belasten würde.

Filterverfahren

Aktivkohle

Aktivkohle wirkt, indem verschiedene organische Stoffe aus dem Wasser absorbiert werden. Dazu zählen insbesondere Pestizide und Medikamentenrückstände. Auf die Wasserhärte hat Aktivkohle keinen Einfluss, denn Mineralstoffe verbleiben im Wasser. Dieses Verfahren ist daher in erster Linie zur Reinigung von Trinkwasser geeignet.

Ionenaustausch

Um die Wasserhärte zu beeinflussen, eignet sich der Ionenaustausch. Dabei werden Ionen aus dem Wasser durch andere ersetzt. Der Kalkgehalt des Wassers kann auf diese Weise reduziert werden, was vor allem Haushaltsgeräten zugute kommt: Sie werden nicht durch Kalkablagerungen in ihrer Funktion beeinträchtigt. Einige moderne Geräte sind mit einem integrierten Ionenaustauscher ausgestattet.

Umkehrosmose

Eher für die Industrie interessant ist die Umkehrosmose. Membrane befreien das Wasser sowohl von Mineralstoffen wie auch von Schadstoffen. Eine hochwertige Anlage produziert chemisch reines Wasser, was überall dort Verwendung findet, wo steriles Arbeiten erforderlich ist. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Aquaristik.

Modelle

Wasserfilter unterscheiden sich je nach Einsatzbereich.

  • Zu den haushaltsüblichen Modellen zählt das sogenannte Kannensystem zur Trinkwasseraufbereitung. Hier erfolgt die Filterung meist über Aktivkohle, seltener in Kombination mit dem Ionenaustausch.
  • Sogenannte Reisefilter dienen speziell dem Einsatz in Gebieten mit verschmutztem Trinkwasser. Sie werden direkt am Wasserhahn angeschlossen.
  • Andere Modelle werden fest installiert. Sie sind entweder direkt in Haushaltsgeräten integriert oder an die Wasserleitung des Hauses angeschlossen.

Die Herstellerangaben geben Aufschluss darüber, welche Stoffe mit dem jeweiligen Filter aus dem Wasser entfernt werden.

Vom Leitungswasser gehen keine Gefahren aus

Stellt sich nun die Frage, wie sinnvoll Wasserfilter überhaupt sind, schließlich wird in Deutschland immer wieder auf das hervorragende Leitungswasser in Trinkwasserqualität hingewiesen. In der Tat ist Wasser das am besten kontrollierteste Lebensmittel der Republik.

Es unterliegt den strengen Regeln der Trinkwasserverordnung und wird mehrmals pro Tag in den Wasserwerken überprüft. Verbraucherzentralen sprechen sich gegen Wasserfilter aus.

Doch viele Menschen meinen, dass es doch nicht ganz so gut um die Wasserqualität bestellt ist. Das liegt auch an einigen Test, in denen Stoffe nachgewiesen wurden, die schädlich sein können. Diese sind zwar in geringen Mengen vorhanden, unterhalb eines Grenzwertes, aber das Filtern des Wassers kann dann nicht schaden, so die Idee.

Seitens des Umweltbundesamtes wurde darauf aufmerksam gemacht, dass sich im Wasser Arzneimittelrückstände und Hormone, zum Beispiel aus der Antibabypille, befinden könnten, die in der Kläranlage nicht entfernt wurden. Auch in der Landwirtschaft eingesetzte Pestizide und andere Chemikalien finden sich ebenso regelmäßig im Trinkwasser wie verschiedene Bakterienarten. Sogar Uran und Asbest sollen im Leitungswasser schon nachgewiesen worden sein. Ärgerlich ist es ebenfalls, wenn Ein- und Mehrzeller wie Sporen, Amöben und Würmer sich im Trinkwasser breitmachen.

Mögliche Schadstoffe aus Rohren

Doch auch im Haus und ums Haus herum könnte das Wasser verunreinigt werden. In vielen Häusern befinden sich immer noch Bleirohre. Schon eine geringe Dosis Blei kann verschiedene Krankheiten und Entwicklungsstörungen bei Kindern hervorrufen, im Jahr 2013 wurde ob der Gefahr der Grenzwert auf zehn Mikrogramm pro Liter abgesenkt. Bei Verdacht kann am Rohr mit einer Geldmünze gekratzt werden. Verfärbt sich das Rohr silbrig, ist Blei im Spiel. Unbedingt sollte dann eine Auskunft bei den Wasserwerken eingeholt werden, ob das Wasser mit Blei belastet ist.

Was bringen Wasserfilter für Trinkwasser?

Wasserfilter schonen Mensch und Material

BRITA Wasserfilter Marella blau inkl. 3 MAXTRA

BRITA Wasserfilter Marella blau inkl. 3 MAXTRA

Auch verkalkte Wasserhähne sind suboptimal. Schadstoffe, die nicht herausgefiltert wurden, können sich auf Dauer im Körper ansammeln und erhebliche gesundheitliche Probleme verursachen. Auch verkalkte Wasserhähne, die auf ein Zuviel des Minerals hinweisen, sind gesundheitlich bedenklich.

Mit der Zeit können sich all diese Stoffe im Körper ansammeln und die Entstehung verschiedener Krankheitsbilder begünstigen. Ist das Wasser zu hart, sind pro Liter mehr als 2,5 Millimol Kalziumkarbonat enthalten. Der Einsatz eines Wasserfilters ist dann sinnvoll, was auch die Haushaltsgeräte danken werden.

Denn die Mineralienverbindungen setzen sich gerne an Heizstäben ab und in Leitungen fest, was diese auf Dauer verstopfen lässt. Wasserfilter schonen also auch die Leitungen und den Wasserhahn. Bakterien lieben es geradezu, sich auf diesen Ablagerungen anzusiedeln. Gefiltertes Wasser freut auch die Zimmerpflanzen, denn die reagieren empfindlich auf zu viel Kalk im Gießwasser.

Auch Kaffee und Tee schmecken viel besser mit gefiltertem Wasser, die Investition in einen Filter schont also Mensch und Material.

Spart Geld und Ressourcen

Der Einsatz eines Wasserfilters ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern spart auch Geld. Pro Tag gibt ein Vierpersonenhaushalt durchschnittlich vier bis fünf Euro für stilles Markenwasser und Mineralwasser aus. Das entspricht Getränkekosten von bis zu 1500 Euro im Jahr.

Der Transport der gekauften Wasserflaschen vom Hersteller in den Supermarkt und vom Supermarkt nach Hause verbraucht auch eine Menge natürlicher Ressourcen. Wenn Flaschen nach dem Konsum nicht der Wiederverwertung zugeführt werden, entsteht zudem ein Umweltproblem. Wasserfiltersysteme, die über eine lange Lebensdauer verfügen, sind ökonomisch und ökologisch sinnvoll.

Ist gefiltertes Wasser schädlich?

Das gefilterte Wasser ist nicht schädlich, sonst wären die Vorteile der Filter ababsurdum geführt. Doch es gibt ein Aber. Der Filter muss ordentlich gewartet und gereinigt werden, sonst können sich im Filter Keime bilden und dann kann das Wasser auch zur Gefahr werden.

Wasserfiltern: Das Für und Wider

Aufseiten der Befürworter sind die typischen Gründe, wieso man Leitungswasser filtern sollte, natürlich die alten Wasserleitungen, in denen

  • Rost
  • Kalk
  • sonstige Schadstoffe und
  • Ablagerungen

enthalten sind und dies natürlich nicht zur gesunden Lebensweise beiträgt. Auch abkochen hilft da nicht immer etwas und der kleine Kaffeefiltertest macht die Ablagerungen und das Kalk sicht- und greifbar. Selbst mit Recyclinglabel bleiben mit der Gewinnung, Lagerung, dem Versand und der Abfüllvorgang wertvolle Ressourcen auf der Strecke, die anderswo notwendiger sind. Durch Filteranlagen kann das Wasser weicher gemacht werden und das ist gerade für Teeliebhaber ein ganz besonderer Vorteil!

Auf der anderen Seite gibt es Kritiker, die davon überzeugt sind, es werden lebenswichtige Mineralien und sonstige wertvolle Bestandteile aus dem Leitungswasser gefiltert und machen es somit ungesund. Die Wahrheit muss unter dem Strich jeder für sich finden!

Leitungswasserqualität

Zunächst sollten Sie wissen, dass das Leitungswasser regelmäßig vom Umweltbundesamt überprüft wird. Dazu gibt es sogar einen „Trinkwasserbericht“ der auch online eingesehen werden kann. In Deutschland ist die Qualität seit Jahren mit „sehr gut“ bewertet. Dennoch haben sehr viele Menschen ein schlechtes Bild vom Leitungswasser, ein großer Teil denkt sogar das es schädlich ist! Aber unser Leitungswasser zählt zu den am besten und strengsten kontrollierten Lebensmitteln. Zumindest theoretisch!

Denn bei all diesen positiven Berichten sollten Sie aber beachten, dass diese Kontrollen in den Wasserwerken stattfinden. Dies bedeutet, dass die Qualität bis zum Hausanschluss durch Tests und Prüfungen sichergestellt ist. Alles, was ab dem Hausanschluss passiert unterliegt, nicht mehr der Kontrolle.
Und gerade hier liegen die Probleme: alte Rohre, mangelnde Wartung und nicht zuletzt der Drang zu sparen machen den Leitungen zu schaffen. Wenn wenig Wasser genutzt wird, kommt es in den Rohren zum Stillstand und das löst in vielerlei Hinsicht Probleme aus.

Ein kleiner Selbsttest hilft Ihnen zu sehen, ob und wie weit Ihre Rohre verunreinigt sind: Lassen Sie einfach eine Kanne Leitungswasser durch Ihre Kaffeemaschine laufen (natürlich ohne Kaffee aber mit Kaffeefilter!). Am Ende werden Sie erstaunt sein, was sich da alles im Filter angesammelt hat – bei neueren Rohren und Leitungen oder solchen, die gut gewartet werden, sollte natürlich nichts zu sehen sein!

Wasserfilter direkt am Waschbecken – Wasser gefiltert direkt aus dem Hahn

Ein neuer Trend macht sich in den Küchen breit: die Wasserbars! Mit einer Wasserbar filtern Sie nicht nur Ihr Leitungswasser, sondern setzen ihm, wenn gewünscht, auch direkt Kohlensäure bei und können zwischen heißen und kaltem Wasser wählen – temperiertes Sprudelwasser aus der Leitung ohne Schleppen oder großartige Mehrkosten!

In der BRITA Yource Kampagne wird auf lustige Art und Weise gezeigt, dass Wasser direkt am Wasserhahn filtern und mit Sprudeln versetzen nicht nur einfach ist, sondern auch noch den Gang zum Supermarkt spart. Der müde Mann wird in den Rückgabeautomaten gezogen, um zerquetscht zu werden, eine Anspielung auf den Recycling-Vorgang in eben solche einem Automaten, eine gruselige Szene, die mit einem Rückblick aufgeklärt wird: Zuvor sagte ihm die Ehefrau, dass eine Wasserbar zu Hause den Gang zum Supermarkt sparen würde und eine tolle Sache ist, woraufhin der Mann locker von sich gibt, dass ihn dieser Gang schon nicht umbringen würde.

Warum Wasserfilter direkt am Hahn sinnvoll sind

Wer sein Wasser filtert, reinigt es von Pestiziden, Medikamentenrückständen oder Schadstoffen wie Blei oder Asbest und Kalk. Diese Schadstoffe nehmen wir jeden Tag auf und es sei erwähnt, dass diese in gewissem Maße nicht zu gesundheitlichen Schäden führen können, da es sich hierbei um sehr geringe Mengen handelt.

Immerhin haben wir in Deutschland und in allen Bundesländern eine tolle Leitungswasserqualität. Eine Nachbehandlung ist daher aus gesundheitlicher Sicht nicht notwendig. Dennoch kann ein Wasserfilter sinnvoll sein, etwa für den punktuellen Gebrauch mittels Tischfilter, zum Beispiel beim Kaffee oder Tee. Gefiltertes Wasser wird weicher und das Geschmackserlebnis ist ein anderes. Eine Filteranlage oder eine Wasserbar erspart nicht nur den teuren Einkauf, sondern bietet auch Mehrwert durch unterschiedliche Funktionen und Zubehör die das tägliche Leben einfach bequemer und einfacher machen.

Wie das Filtern funktioniert

Bei einem Tischfilter wirkt ein Aktivkohlefilter mit einem Ionentausch. Dabei wird das Wasser von Verunreinigungen befreit und durch den Ionentausch eventuell bestehender Kalk dem Trinkwasser entzogen und durch Natriumionen ersetzt. Der Härtegrad des Wassers ist von Region zu Region unterschiedlich und kann jederzeit bei der Stadtverwaltung nachgefragt werden.

Bei fest eingebauten Geräten kann, beispielsweise mit einer Wasserbar, auch nach der Filterung noch weiter aufbereitet werden, so ist es möglich das Wasser nicht nur mit Kohlensäure zu versetzen, sondern es auch in unterschiedlichen Temperatoren auszugeben. Manche Anlagen bieten so z.B. Brühwasser direkt aus der Leitung.

Einfache Wartung und Pflege

Nach dem ersten Einbau, der auch durch einen Fachmann erledigt werden kann, ist die Pflege und Wartung recht simpel. In der Regel wird der Filter in bestimmten Abständen gereinigt, wenn die Anlage mit Kartuschen arbeitet, können diese einfach online bestellt und ausgetauscht werden. Es empfiehlt sich, passendes oder am besten sogar Hersteller originales Reinigungszubehör anzuschaffen. Somit sind Sie auf der sicheren Seite und beschädigen die Anlage nicht.

Da die meisten Filteranlagen entweder direkt am Wasserhahn und unter dem Spülschrank montiert sind, kommt man sehr leicht heran und kann den Reinigungsvorgang in die tägliche Routine einbauen.

Sehr wichtig ist, dass Sie sämtliche Bestandteile der Anlage oder der mobilen Filtereinheit in Topform halten und regelmäßig reinigen. Sie sollten sich dabei genauestens an die Betriebsanleitung halten. Wenn die Filteranlage nicht sauber ist, können sich Keime oder Ablagerungen bilden, die im Endeffekt den kompletten Einsatzzweck der Filterung hinfällig werden lassen.

Wasserbar als gesundes Lifestyleprodukt

Wasserfilter befreien Wasser effektiv von Schadstoffen und machen es weicher. Die einzelnen Modelle wenden dabei unterschiedliche Techniken an. Umkehrosmosefilter werden zwischen Rohr und Wasserhahn geschaltet und pressen das Wasser durch eine Membran, die nur in einer Richtung durchlässig ist. Die klassischen Tischfilter kombinieren in der Regel Aktivkohle und Ionentauscher. Der bindet Ionen, die sich im Trinkwasser gelöst haben, und tauscht sie mit anderen, gleich geladenen Teilchen aus.

So wird der lästige Kalk durch Natriumionen ersetzt, die positiv geladen sind. Allerdings müssen gerade die Tischfilter sehr gut und regelmäßig gepflegt werden, da sich sonst auch leicht Keime absetzen können. Aktivkohleblockfilter werden meist unter dem Spülbecken angebracht und können es mit Schwermetallen, Chlor, Medikamenten und Pestiziden aufnehmen.

Mit den Wasserfiltersystemen der neuen Generation entfallen jedoch lästig herumstehende Behältnisse, Wasserbarmodelle machen das gefilterte Wasser mittlerweile zu einem echten, rundum gesunden Lifestyleprodukt, da sowohl die Qualität des Wassers rund um die Uhr stimmt und das Design sich mehr als sehen lassen kann.

Schlussfazit

Wer ein absolutes sauberes Wasser haben möchte, sollte auf einen solchen Filter nicht verzichten.

Der Wasserfilter für ein gesundes Tinkwasser

Nicht immer wissen die Menschen, ob das Wasser aus dem Wasserhahn komplett rein ist. Leider ist es auch so, dass die Trinkqualität eher sinkt, als nach oben geht. Doch das ist ansich kein Grund zur Sorge. Dennoch sind einige Menschen besorgt und setzen auf Filter. Um aber ein 100% sauberes und reines Wasser zu haben, gibt es die Möglichkeit einen Wasserfilter einzusetzen.

Diese Vorteile bietet der Filter

Wie auch der Name schon aussagt, wird das Wasser gefiltert, und ist anschließend komplett frei von unerwünschten Inhalten. Somit ist der wichtigste Vorteil, dass man immer ein sauberes Wasser zur Verfügung hat.

Mobile Wasserfilter für die Reise

Natürlich gibt es auch solche Modelle von Filtern, den vor allem in fremden Ländern ist es ungewiss, ob das Wasser rein ist. In der Regel sind diese Wasserfilter klein und handlich zu transportieren.

 

Letzte Aktualisierung am 2.12.2020 / Amazon API - Platzierung nach Amazonverkaufsrang